Seufz…

Diesen Tag kann ich getrost gehackstückt legen. Ich bemühe mich, aus den heutigen Fehlern zu lernen. Leider gibt es ja ganz allgemein Fehlerquellen wie Sand am Meer 😦

Die nächsten paar Tage bin ich zum Glück unterwegs, vier Tage lang bei zwei unterschiedlichen Fortbildungen. Dafür muss ich gleich noch meine Tasche packen. Ich bin gespannt, wie es wird…

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Allgemeinbildung

Leider hat schon jemand anderes bei Wikipedia (vgl. Tipp 016) aktualisiert, wer in meinem Heimatdorf gerade Bürgermeister ist. Rechtschreibfehler habe ich auch keine gefunden (ich muss aber auch zugeben, dass ich nicht sehr intensiv danach gesucht habe). Und bei folgenden Themen (über „Zufälliger Artikel“ gefunden) kenne ich mich nicht genug aus, um einen Artikel zu schreiben: Präfigurationen, Ervedosa do Douro, Ford Township, Löwenhagen, Auferstehungskirchengemeinde, Paspalum, Spermogonien, Renate Ruhne, Josef Jirka und schon erst recht nicht bei Ethyleneglycolmonoisopropylether!!!

Ich habe mir aber brav in meinem Blogbuch vermerkt, dass ich diesen Tipp im Februar nochmal aufgreife.

Tipp 017 für die kommende Woche wirkt alltagsnäher: „Werden Sie zum Resteverwerter und überlassen Sie so wenig wie möglich Ihrem Abfalleimer.“

Eingeschränkte Mobilität – Teil 2

Ich muss DRINGEND mit meinem Auto in die Werkstatt weil mein Hinterlicht einen gravierenden Wackelkontakt hat. An dieser Stelle ein tief empfundenes „Danke“ an die Gruppe von Schutzengeln, die mich heute begleitet haben und dabei eine sehr gute Leistung gezeigt haben. Und „Danke“ an alle rücksichtsvollen und umsichtigen Verkehrsteilnehmer. Und „Danke“ an meine Fahrgemeinschaft, dass wir morgen und übermorgen zusammen in ihrem Auto fahren können.

Gleich erprobe ich die Eigenschaften verschiedener Textilmalfarben auf einem Topflappen (Anfertigung eines Weihnachtsgeschenkes im Kunstunterricht). Eine Regel zum Umgang mit dem Material ist schon jetzt klar: Schürze anziehen – ich habe zu neugierig einen dicken Stoffmalstift geöffnet und deswegen jetzt einen „schicken“ blauen Spritzer auf einem gelben T-Shirt. Er wirkt momentan ziemlich farbecht…

Eingeschränkte Mobilität

Ergänzungen auf der Liste der Tätigkeiten, die ich nicht so gut kann und deswegen auch nicht besonders mag:

  • Fahrrad reparieren (ich habe seit Sonntag ein plattes Hinterrad)
  • mit einem 9-Personen-Kleinbus fahren (Wir unternehmen derzeit Unterrichtsgänge zu diversen WfbMs, damit die Schüler potentielle Praktikumsstellen kennenlernen; der Bus war ziemlich kastenförmig und schwergängig bei der Schaltung) und vor allem einparken (Der Bus war ziemlich kastenförmig + die Parklücke beim Zurückkommen für meine Kompetenzen etwas zu klein = der Bus hat jetzt auf der linken Seite einen Kratzer im Lack; wenigstens meinte die Fahrdienstmitarbeiterin zu mir, dass der Schaden wohl noch im Rahmen dessen ist, was bei ihnen gelegentlich vorkommt…)
  • streiten 😦

 

Wikiwiki

Mein Tipp 016 für die kommende Woche: „Alle reden davon – haben Sie es schon getan? Mischen auch Sie endlich bei Wikipedia mit.“

Uff, wenigstens steht im Artikel zu diesem Tipp in meinem „tu´s doch!“-Buch, dass ich auch mit Rechtschreibfehlern anfangen darf. Aber neugierig bin ich schon, zu welchen Links in roter Schrift es noch keine Erläuterungen zu einem Thema gibt…

Hochgeklappte Bürgersteige

Ich habe soeben eine Kneipentour gemacht: ich bin an acht Kneipen vorbeigegangen in denen nichts bis garnichts los war. Pah, von wegen Zuversicht bzgl. neuer Begegnungen, heute abend hätte ich nur gelangweilten Tresenkräften begegnen können…

Na, dann bekomme ich wenigstens genügend Schlaf vor dem Kaffeeklatsch, zu dem ich morgen eingeladen bin. Ist ja auch altersangemessener, als mir die Nacht um die Ohren zu schlagen… Aber blöd: ich war diese Woche von Montag bis Freitag abends unterwegs und am Samstagabend ist nix los und ich könnte mich ohne etwas zu verpassen an meine Schulbasteleien setzen 😦

Derzeitiger Stimmungsstatus: kämpferisch frustriert. Deswegen informiere ich mich jetzt im Internet über das örtliche Kampfsport-Angebot 😉

Beweglicher Ferientag

Gestern war ein erholsamer Tag:

🙂 Waldspaziergang inkl. Fotosafari unternommen

🙂 Einkaufsbummel inkl. Fotos entwickeln und Weihnachtsgeschenke stöbern

🙂 Bilderrahmen aus dem Baumarkt ausgepackt, der eine Collage aus 10 kleinen Bilderrahmen ist. So sieht der Dekovorschlag aus der Verpackung aus:

Und so sieht der Bilderrahmen jetzt mit diversen Waldfotos (vgl. Tipp 015) aus:

Ich freu mich schon darauf, durch den VHS-Kurs meine fotografischen Möglichkeiten zu erweitern. Jetzt muss der Bilderrahmen nur noch an die Wand. Musketier, bitte kommen 😉

🙂 Zum Aufwärmen: Schaschlikhuhn aus dem Ofen

🙂 Später die volle Schokodröhnung: Schokoküchlein mit flüssigem Kern und heiße Schokolade mit Pfefferminz (mein derzeitiges Suchtgetränk: in je 200 ml heißem Kakao ein Täfelchen After Eight auflösen)

🙂 Papierstapel in zwei neue Ordner einsortiert, begleitet von Hörbuch

🙂 Empfehlung für alle, die nicht nur im Kino unterhalten werden wollen, sondern auch mit einer etwas anderen Erzählstruktur klar kommen und bei denen ein Film nachklingen darf: Cloud Atlas. Das Buch zum Film habe ich diese Woche angefangen zu lesen. Und in den Film würde ich auch ein zweites Mal gehen.

Dann aber lieber in Begleitung eines oder mehrerer lieber Menschen. Auf dem Nachhauseweg und beim zu-Bett-gehen war ich nämlich etwas melancholisch, weil ich noch über das Thema zwischenmenschliche Begegnungen nachsann, z.B. welche „Zufallsbegegnungen“ mehr Bedeutung bekommen haben, als ich in dem Moment des Kennenlernens erahnen konnte. Und welchen Kontakten ich selber, mein Gegenüber und das-Leben-an-sich wieviel Raum gewährt und welche Auswirkungen das auf meine Entwicklung hat. Konkret melancholisch wurde ich deshalb, weil ich gerne ausgewählte liebe Menschen in dem Augenblick umarmt hätte…

Heute fühle ich mich etwas zuversichtlicher, weil ich an die Chancen denke, die in Neubegegnungen liegen. Und weil ich folgendes aufschreibe: fühlt euch umarmt, ihr Lieben 😉